Interview geführt, getextet & gesprochen
Knapp bekleidet und auf Drogen an einen Gottesdienst?!
Diesen Gedanken haben wohl einige, wenn sie vom Raver-Gottesdienst an der Street Parade hören. Die Street Parade gilt schon als exzessives Party-Wochenende – doch genau das soll beim Raver-Gottesdienst in der Wasserkirche natürlich nicht das Ziel sein.
Grenzen gibt es trotzdem: «Die Grenze ist vielleicht etwas weiter rausgeschoben, als an einem normalen Tag», sagt Christoph Schneider, Initiator und Verantwortlicher des Raver-Gottesdienstes.
